Am Ende steht keine Zahl, die du bist. Es steht da, welchen veröffentlichten Beschreibungen deine Antworten am nächsten kommen — mit Buch, Verlag und Jahr.
Die 45 Aussagen sind nicht austauschbar: jede ist aus genau einer der fünf Quellen gezogen, die das Enneagramm geprägt haben. Dadurch kann dir das Ergebnis etwas zeigen, was ein gewöhnlicher Test nicht zeigen kann — dass dieselbe Zahl bei verschiedenen Autoren verschiedene Dinge bedeutet, und dass du bei der einen Fassung näher liegst als bei der anderen.
Nichts davon verlässt deinen Browser. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung und keine Übertragung: die Auswertung rechnet auf deinem Gerät, nichts wird gespeichert, und wenn du die Seite neu lädst, sind deine Antworten weg. Wir erfahren nicht, was du angekreuzt hast.
Kostenlos und vollständig — es gibt keinen Vollbericht, den man danach kaufen könnte. Warum wir das so machen.
So wird gerechnet
Offen, weil eine Auswertung, die man nicht nachrechnen kann, eine Behauptung ist. Jede Aussage gehört zu einem Paar aus Lesart und Zahl — etwa „Palmer, Vier“. Du bewertest sie von 0 bis 3.
60 Prozent des Werts eines Paares kommen aus der einen Aussage, die genau diese Lesart formuliert.
40 Prozent kommen aus dem Mittel der übrigen vier Aussagen zur selben Zahl — damit ein einzelnes Kreuz das Ergebnis nicht allein trägt.
Die Summe wird auf 0 bis 100 Prozent gebracht und absteigend sortiert.
Das ist kein geprüftes Verfahren. Im ganzen Feld hat genau ein Fragebogen eine unabhängige Besprechung in einem Testhandbuch — der WEPSS, und dieser hier ist es nicht. Dass es neun voneinander abgegrenzte Typen überhaupt gibt, ist nicht belegt; was dazu an Forschung veröffentlicht ist, steht auf der Methode-Seite.